Enrosadira – glühende Dolomiten
Das Fassatal bei Sonnenuntergang: ein atemberaubendes und unvergessliches Schauspiel!
Die Bergspitzen schmücken sich mit einem rosafarbenen Gewand, die Gipfel verwandeln
sich plötzlich in einem magischen Rosengarten. Das Schauspiel ist von beeindruckender
und unvergesslicher Faszination und verleiht der Umgebung eine märchenhafte
Atmosphäre, die durch lebhafte, glänzende Lichter und Farben und durch
einzigartige und unwiederholbare Farbkontraste ausgelöst wird.
Dieses Schauspiel nennen die Ladiner "Enrosadira", das wörtlich übersetzt 'sich rosafärbend' bedeutet; ein außergewöhnliches Phänomen, auf grund dessen die Felswände der Dolomiten dank ihrer besonderen Kalk-und Magnesium-karbonkomposition bei Sonnen-untergang eine Rosa- bis Lilafärbung annehmen.
Soweit die wissenschaftlichen Erklärungen. Aber vielleicht ist es beeindruckender und romantischer an die Legenden zu glauben, die sich um die 'Monti Pallidi' ('Bleiche Berge') ranken. Sie erzählen vom magischen Reich des Zwergvolkes, das von König Laurin regiert wurde, dessen herrlicher, von Rosen bedeckter Garten sich auf dem Catinaccio (Rosengarten) befand. König Laurin hatte beschlossen, die wunderschöne Prinzessin Similda zur Frau zu nehmen und schickte drei seiner Zwerge aus, um ihre Hand anzuhalten. Da die Prinzessin das Ansinnen ablehnte, fasste Laurin den Beschluss, die Zauberkunst zu Hilfe zu nehmen und sie zu entführen. Nach sieben Jahren gelang es dem Bruder von Similda, dank des Rosenteppichs, das Reich König Laurins zu finden, und nach einer erbitterten Schlacht wurde der König der Zwerge besiegt. In den Händen der fremden Krieger verfluchte Laurin die Blumen, die ihn betrogen hatten und befahl, dass die Rosen nie mehr, werden bei Tag noch bei Nacht, blühen sollten. Aber er hatte die Zeit das Sonnenuntergangs vergessen, und aus diesem Grund erblüht noch heute um diese Tageszeit auf den wunderschönen Bergen des Fassatals das "Enrosadira.
Dieses Schauspiel nennen die Ladiner "Enrosadira", das wörtlich übersetzt 'sich rosafärbend' bedeutet; ein außergewöhnliches Phänomen, auf grund dessen die Felswände der Dolomiten dank ihrer besonderen Kalk-und Magnesium-karbonkomposition bei Sonnen-untergang eine Rosa- bis Lilafärbung annehmen.
Soweit die wissenschaftlichen Erklärungen. Aber vielleicht ist es beeindruckender und romantischer an die Legenden zu glauben, die sich um die 'Monti Pallidi' ('Bleiche Berge') ranken. Sie erzählen vom magischen Reich des Zwergvolkes, das von König Laurin regiert wurde, dessen herrlicher, von Rosen bedeckter Garten sich auf dem Catinaccio (Rosengarten) befand. König Laurin hatte beschlossen, die wunderschöne Prinzessin Similda zur Frau zu nehmen und schickte drei seiner Zwerge aus, um ihre Hand anzuhalten. Da die Prinzessin das Ansinnen ablehnte, fasste Laurin den Beschluss, die Zauberkunst zu Hilfe zu nehmen und sie zu entführen. Nach sieben Jahren gelang es dem Bruder von Similda, dank des Rosenteppichs, das Reich König Laurins zu finden, und nach einer erbitterten Schlacht wurde der König der Zwerge besiegt. In den Händen der fremden Krieger verfluchte Laurin die Blumen, die ihn betrogen hatten und befahl, dass die Rosen nie mehr, werden bei Tag noch bei Nacht, blühen sollten. Aber er hatte die Zeit das Sonnenuntergangs vergessen, und aus diesem Grund erblüht noch heute um diese Tageszeit auf den wunderschönen Bergen des Fassatals das "Enrosadira.






